Jungs interessieren sich für Dinge und Mädchen für Menschen?

Borat Sagdijev, Montag, 02. Juli 2018, 16:41 (vor 135 Tagen)

Das ist ja eine bekannte Aussage des "Right-Wing Professors" Jordan B Peterson und auch eine oft politisch unkorrekte Volksweisheit.

Doch ich stelle hier die These auf:

Man kann sich so gut wie nicht mit Dingen beschäftigen.

Denn alles was man tut wirkt sich am Ende auf Menschen aus, tut es das nicht ist man nutzlos oder parasitär und wirkt es "ungünstig", wird sich eine Mehrheit/Gruppe finden die das, vor allem Langfristig, nicht würdigt, nicht "bezahlt", abstellt, bestraft oder ächtet und damit dezimiert.

Jedes sich mit "Dingen" beschäftigen muss am Ende gut genug sein zum Überleben und sich zu Vermehren.

Denn am Ende zählt der evolutionäre Vorsprung den auch dieses "Interesse an Dingen" der Gemeinschaft bringt, sonst dezimiert es sich.

Deshalb stelle ich meine weitere These auf:

Frauen fehlt die Abstraktion (als Produkt aus Motivation und Fähigkeit) sich mit Menschen über den "Umweg" Dinge zu beschäftigen im Vergleich zu Männern, vor allem in den extremeren Ausprägungen.

Hat auch seinen biologischen Sinn, Frauen sind keine Männer und es gibt Geschlechter wegen deren Hauptarbeit in der Biologie und Evolution die im Zielkonflikt stehen.

Doch sagt es auch dass es ein Verlustgeschäft sein muss aus Frauen z.B. Ingenieure in der gleichen Zahl wie Männer machen zu wollen.

Frauen sind nur bedingt produktiv in der klassisch und immer noch männlich dominierten Berufswelt integrierbar und die Zukunft wird das weiter verschärfen.

Jungs interessieren sich für Dinge und Mädchen für Menschen?

Misandrie ist Lösung, Donnerstag, 05. Juli 2018, 12:21 (vor 132 Tagen) @ Borat Sagdijev

Bring dich um

Jungs interessieren sich für Dinge und Mädchen für Menschen?

Borat Sagdijev, Donnerstag, 05. Juli 2018, 22:20 (vor 132 Tagen) @ Misandrie ist Lösung

Bring dich um

Ich gebe Suizid Empowerment Seminare für Frauen, denn deren Versuche scheitern viel zu oft.

Jungs interessieren sich für Dinge und Mädchen für Menschen?

WWW, Freitag, 06. Juli 2018, 14:57 (vor 131 Tagen) @ Borat Sagdijev

Ich gebe Suizid Empowerment Seminare für Frauen, denn deren Versuche scheitern viel zu oft.

Das tut auch dringend Not.
Nur ganz wenige Frauen haben es so drauf, wie Christine Chubbuck.

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Suizid "gelingt" den Weibern oft nicht.

T.R.E.Lentze, Freitag, 06. Juli 2018, 15:09 (vor 131 Tagen) @ Borat Sagdijev

Bring dich um


Ich gebe Suizid Empowerment Seminare für Frauen, denn deren Versuche scheitern viel zu oft.

Grundsätzlich sollte man sich über Schwermütige nicht lustig machen, aber es ist stimmt schon: Selbstmordversuche von Weibern "mißlingen" viel öfter als die von Männern. Daraus dürfen wir folgen, daß Weiber viel mehr als wir auf die Empathie ihrer Umwelt hoffen dürfen. Sie sind, was ihr Umfeld betrifft, keineswegs so benachteiligt, wie von Feministen (m + w) behauptet wird. Im Gegenteil!

Und das ist ja auch kein Wunder. Denn das Weib steht zwischen Erwachsenem und Kind. Weiber erreichen nicht die männliche Körpergröße und -kraft; und vor Allem bleiben auch ihre Stimmen und ihre Gesichtszüge nach der Geschlechtsreife kindlich. Darüber hinaus sind sie genetisch unvollständig insofern, als das Fehlens des Y-Chromosoms eine Erforschung der väterlichen Ahnenreihe unmöglich macht. Es hat schon seinen guten Grund, warum die organisch gewachsene (d.h. nicht akademisch manipulierte) Sprache die Worte "Mensch" und "Mann" ähnlich klingen läßt und dem Weib ein gesondertes Wort zuweist. Das Weib steht auf einer Art Kindheitsstufe. Und so wie wir Kinder schützen, schützen wir eben auch die Weiber.

Aus meiner Sicht liegt die Ursache des Feminismus im Verlust des Glaubens an Gott, oder an höher evoluierte Wesen überhaupt. Wer nicht mehr an Gott glaubt, glaubt an das Weib. Der Mann aber, der das Weib anbetet, in ihm gar den eigentlichen Menschen sieht, stellt sich mit ihm auf eine Stufe (oder darunter) und macht sich für Weiber unattraktiv. Diese Weiber verachten weiße Männer und begeistern sich stattdessen für die insgesamt eher primitiven Männer islamischen Glaubens.

Und das kann ich ihnen nicht einmal verübeln. Die wahren Christen haben das Verhältnis von Mann und Weib immer so gesehen wie es die Muslime heute noch sehen. Sie werden der Wirklichkeit gerecht, ganz im Unterschied zu den - ideologisch höchst gefährlichen - Gender-Idioten.

trel

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Der gute Wille zählt

Borat Sagdijev, Samstag, 07. Juli 2018, 15:07 (vor 130 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Jetzt aber mal im Ernst, für Weiber ist Suizid das ultimative soziale Instrument zur Verantwortungsvermeidung, das Scheitern ist Teil des Plans, das Eingeständnis weiblicher Selbst-Unterdrückung, ein Erpressungsversuch ,ich ergieße meinen Sarkasmus darüber.

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Planmäßig mißlungener Suizid als Erpressungsversuch.

T.R.E.Lentze, Samstag, 07. Juli 2018, 16:18 (vor 130 Tagen) @ Borat Sagdijev

Jetzt aber mal im Ernst, für Weiber ist Suizid das ultimative soziale Instrument zur Verantwortungsvermeidung, das Scheitern ist Teil des Plans, das Eingeständnis weiblicher Selbst-Unterdrückung, ein Erpressungsversuch ,ich ergieße meinen Sarkasmus darüber.

Es heißt, daß allgemein mehr Weiber als Männer unter Depressionen leiden. Das kann aber auch daran liegen, daß die Weiber, ihrer tendenziellen Kindhaftigkeit wegen, eine entsprechende Erwartung erfüllen und folglich ungenierter darüber reden. Das macht dann wiederum verständlich, daß sie ihr Problem häufiger dramatisieren und z.B. einen Suizid vortäuschen. Sie handeln erfolgsorientiert.

Der Feminismus kann uns dazu verleiten, den Weibern generell alles Schlechte zu wünschen. Ich fürchte aber, daß gerade wirkliche Feministinnen am wenigsten zu Depressionen neigen und vielmehr echte Weiber davon betroffen sind. Das könnte die Kehrseite ihrer sozialen Bevorteiligung sein: wem es zu gut geht, den bestraft das Leben. Was wollen wir mehr? Ich glaube an eine höhere (oder verborgene) Gerechtigkeit.

trel

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Das nicht Vorhandensein von Problemen, kann zum weiblichen Problem werden

WWW, Samstag, 07. Juli 2018, 16:46 (vor 130 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Ich fürchte aber, daß gerade wirkliche Feministinnen am wenigsten zu Depressionen neigen und vielmehr echte Weiber davon betroffen sind.

Der Evo-Christian hat mal etwas zum Thema geschrieben.

Depressionen und Feminismus
31. DEZEMBER 2012 / CHRISTIAN - ALLES EVOLUTION
Gerade im radikalen (Netz-)Feminismus scheint ein gewisser Hand zu Depressionen zu bestehen. Nachdem zB Nadine Lantzsch sich in der Hinsicht schon geoutet hat fallen einem auch eine Reihe anderer davon betroffener Netzfeministinnen auf. Ein Artikel bei Anarchie und Lihbe stellt es gerade auch noch mal in einer Jahresendzeitdepression dar:

https://allesevolution.wordpress.com/2012/12/31/depressionen-und-feminismus/

Tja, die echten Weiber bekommen wohl Probleme, wenn sie keine echten Probleme haben.
Ein altes Lied von den Rolling Stones heißt: "MOTHER'S LITTLE HELPER" darin geht es um Medikamentenmissbrauch.

Übersetzung -> http://www.songtexte.com/uebersetzung/the-rolling-stones/mothers-little-helper-deutsch-43d68b33.html

Mother's Little Helper - Rolling Stones

Mouse Utopia

Borat Sagdijev, Samstag, 07. Juli 2018, 18:32 (vor 130 Tagen) @ WWW

Die Absenz von Problemen ist so etwas wie ein Paradies, eine massiv veränderte, utopische Lebenswelt.

Daran ist das Leben nicht angepasst, es zeigt praktisch alle Arten von Perversionen und stirbt aus wie im Mouse Utopia.

Das Paradies ist praktisch Folter und Tod.

Die widrige Umwelt ist notwendige Orientierung des Lebens und dessen Sinngeber.

Alle Gedanken und Worte des Menschs ändern daran nichts.

Der Mann war jedoch zu erfolgreich darin seiner Utopie näher zu kommen und erfährt nun, vor allem in der entwickelten Welt, die Folgen davon.

Da die Frau "sozialer" ist, also mehr "in" und von der Gesellschaft lebt und von ihr getragen werden muss ihrer Spezialisierung auf Reproduktion geschuldet, ist ihre Umwelt verstärkt manngemacht.

Das verstärkt den Effekt des überschüssigen männlichen Erfolgs noch.

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Jungs interessieren sich für Dinge und Mädchen für Menschen?

T.R.E.Lentze, Samstag, 07. Juli 2018, 17:01 (vor 130 Tagen) @ Borat Sagdijev

Jedes sich mit "Dingen" beschäftigen muss am Ende gut genug sein zum Überleben und sich zu Vermehren.

Demnach ginge es um die Art-Erhaltung. Aus dir spricht der Darwinist. Ich aber lehne den Standpunkt ab, daß der Mensch nur der Erhaltung seiner Art diene. Vielmehr sehe ich einen klaren Unterschied zwischen Mensch und Tier. Demnach muß das Tier sich notwendig mit der Erhaltung seiner Art beschäftigen; der Mensch, vorzugsweise als Mann, muß es nicht, und tut es oft auch nicht. Er kann sich also mit Dingen beschäftigen ohne zu fragen, ob es einem anderen Menschen nützt oder oder auch nur interessiert.

Hingegen ist das Weib dazu geboren, um die menschliche Art zu erhalten. Das macht seine Tier-Nähe aus. Die entsprechende Formel lautet: Der Mann ist produktiv; das Weib ist reproduktiv. Natürlich gilt das nur tendenziell.

Der ideologisierte Darwinismus erkennt diesen fundamentalen Unterschied nicht an. Er macht auch den Mann zum Tier - er macht aus dem Manne ein Männchen -, und darum lehne ich ihn ab.

Frauen sind nur bedingt produktiv in der klassisch und immer noch männlich dominierten Berufswelt integrierbar und die Zukunft wird das weiter verschärfen.

"und die Zukunft wird das weiter verschärfen": Das glaube ich nicht! Oder kannst du das begründen?

Ich unterstelle einen natürlichen Zerfall der Geschlechter-Identitäten. So besehen ist der Genderismus nicht völlig aus der Luft gegriffen; er greift nur den Zerfall ideologisch auf, um eine regelwidrige Seitenlinie der Evolution einzuleiten. Diese evolutive Seitenlinie besteht in einer Art Vertierung des Menschen, welche ihn in die absolute Unfreiheit, theologisch gesprochen: in die Hölle, führen wird. Hölle heißt nichts Anderes als Gottferne. Sie ist nicht notwendig ein Ort des Leidens.

Die evolutive Hauptlinie - "Hauptlinie" nicht quantitativ verstanden; zahlenmäßig wird sie zunächst eher minoritär sein - besteht in der Aufhebung der menschlichen Art. Also auch in der Aufhebung der menschlichen Sexualität. Weiber, genauer: Mütter, wird es in dieser Linie nicht mehr geben. Das Weib als physische Erscheinung wird ausgeschieden. Diese Evolutionslinie ist keine andere als diejenige, die durch den Gott in Menschengestalt eingeleitet worden ist. Sie ist das wahre Christentum in seiner eigentlichsten Bedeutung. Zur Erinnerung: Jesus wurde zwar durch eine Mutter (Maria) geboren, aber als Christus ist er mutterlos auferstanden. Kopien (Modelle) seines Auferstehungsleibes sind uns alle einverleibt worden. Noch können wir diese Kopien ausführen, müssen es aber nicht, denn das liegt in unserer Entscheidungsfreiheit.

Ein Jeder von uns sollte sich fragen: Will ich als ein sterbliches Individuum wieder in die Art zurückkehren, bis hin zum Tod dieser Art - oder will ich die Art verlassen, d.h. als Individuum unsterblich werden und die Fähigkeit zur immerwährenden Wandlung erwerben? Wie gesagt, wir sind frei und können uns für das Eine oder für das Andere entscheiden. Es geht hier nicht um Wissen, sondern um Wollen.

trel

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