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Was dort gezeigt wird, ist Volksverhetzung, oder auch nicht - je nach dem, wer die Akteure sind.

T.R.E.Lentze, Samstag, 16. Februar 2019, 20:31 (vor 30 Tagen) @ Mordor

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https://video.twimg.com/ext_tw_video/1096672704831389696/pu/vid/450x480/lGx_OK45aTAEFDNT.mp4

Frauengewalt gegen Männer? Gibt´s doch gar nicht! [image]

Ich vermute, daß es sich um eine gestellte Szene handelt. Trotzdem, politisch gesehen ist eine solche Darstellung unter Umständen brisant.

Nehmen wir an, der Schläger sei ein weißer Mann, und der Geschlagene sei ein Neger. Oder erkennbar ein Jude. Fiele das noch unter Kunstfreiheit? Sicher nicht.

Oder, um es ganz einfach zu machen: Der Schläger ist männlich, und der Geschlagene ist weiblich. Also einfacher Rollentausch. Auch das kann dem Veröffentlicher den Vorwurf der Volksverhetzung einbringen.

Und noch gar nicht einmal dieses Maß an "Frauenfeindlichkeit" ist nötig, um einen Strafbefehl ins Haus geschickt zu bekommen. Siehe dazu die verlinkten Beiträge in meinen obigen Eintrag. Unter einen ideologisierten, eigentlich: quasi-religiösen Politik wird der Art. 3 GG einfach ausgehebelt.

Aber dagegen regt sich Widerstand. Drei Tage sind es noch bis zur gerichtlichen Verhandlung. Es handelt sich um einen politischen Prozeß, wie in der Akte ausdrücklich vermerkt ist.

trel

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