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Die Studie - anscheinend nichts als heiße Luft.

T.R.E.Lentze, Montag, 08. Januar 2018, 13:54 (vor 310 Tagen) @ Alfonso

Hoffentlich lesen die sowas und geben endlich auf, damit die Menschen wieder in Ruhe leben können.

Da mache ich mir keine Illusionen. Der Staat hat über seine Medienmacht (wozu auch die "staatsfernen" Landesmedienanstalten gehören) die nötigen Mittel zur Volksverhetzung, höflicher ausgedrückt: zur Desinformation. Bestes Beispiel ist die Behauptung von der niedrigeren weiblichen Erwerbsquote ("gender gap"). Jedermann kann sich leicht denken, daß das Unsinn sein muß, weil unter dieser Voraussetzung nur noch weibliche Arbeitskräfte eingestellt würden. Tatsache ist vielmehr, daß Weiber in bestimmten Bereichen besser bezahlt werden - allerdings dann nicht wegen ihrer Arbeit. Es sei denn, man faßt den Begriff "Arbeit" ein bißchen weiter. ;-)

Aber ich muß noch einmal zurückkommen auf die Behauptung von der tiefer werdenden weiblichen Stimme. Ein weiterer Bericht, den ich meiner ersten Notiz angefügt habe, relativiert ja diese Behauptung und läßt überdies eine Unklarheit zurück. Es wird darin erwähnt, daß die Veränderung nur bei Weibern ab 40 Jahren festgestellt wurde, das heißt für die Zeit ab und nach dem Klimakterium. Daß in diesem Alter die Weiber tiefere Stimmen kriegen, ist aber bekannt. Es liegt am Rückgang des Östrogens und der relativen Zunahme des Testosterons. Und das hat zu allen Zeiten stattgefunden. Offen bleibt, ob die zitierte Studie entsprechende Vergleichsdaten von früher herangezogen hat. Das wird weder bejaht noch verneint. Vielleicht liegen derartige Daten auch gar nicht vor. Solange das nicht geklärt ist, haben die Berichte keinen Wert.

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In anderen Ländern müssen Männer schon geraubt und zur Hochzeit gezwungen werden. So derart ist das Verhältnis mittlerweile schon vergiftet: http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=80765

Ich vermute, daß das immer schon vorgekommen ist und nur nicht darüber berichtet wurde. Obiges Beispiel zeigt ja, daß wir uns zu viel mehr Skepsis erziehen müssen. Vor Allem, was häusliche Gewalt betrifft. Ich behaupte, daß im Hause eher die Weiber gewalttätig sind. Denn welcher Mann wird das zur Anzeige bringen? Ich habe auf mit meiner ersten Netzsseite, Schlägerinnen-Stopp!, dokumentiert, was einem Mann dann passieren kann. Klar, daß die meisten Betroffenen lieber schweigen, wodurch aber ein ganz falscher Eindruck entsteht.

Gruß
trel

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